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Fragen und Antworten
Übertritt Sekundarschule: Was bedeutet Sekundarschule A, Sekundarschule B oder Sekundarschule C?
Beim Übertritt Sekundarschule wird die sechsjährige Primarschule abgeschlossen und die dreijährige Sekundarschule (Tessin vier Jahre) gestartet. Etwa 80% der Schüler machen diesen Übertritt. Dabei vertiefen und erweitern die Jugendlichen ihre Kompetenzen, die sie in der Primarschule erworben haben. In dieser Zeit werden die Voraussetzungen für eine Berufsausbildung oder den Besuch einer weiterführenden Schule geschaffen. Die Schülerinnen und Schüler gehören in der Sekundarschule üblicherweise zu der Abteilung A oder B. Diese werden als A-Klassen, kombinierte A/B-Klassen oder B-Klassen geführt. In der Abteilung A (Sekundarschule A) werden von den Schülerinnen und Schülern anspruchsvollere Kompetenzen erwartet und in der Abteilung B (Sekundarschule B) werden grundlegende Kompetenzen gefördert und gefordert. Gibt es noch eine Sekundarschule C, dann wird in der Sekundarschule B hingegen erweiterte Anforderungen und im Niveau C grundlegende Anforderungen erwartet.
Was gilt es beim Übertritt Primarschule Sekundarschule zu beachten?
Nach der 6. Klasse verlassen die Kinder die Primarschule und wechseln entweder in die Sekundarschule oder ans Gymnasium. Dieser wichtige Schritt wird in der sechsten Primarklasse sorgfältig vorbereitet und gemeinsam mit den zuständigen Lehrpersonen geplant und entschieden. Nach Abschluss der Sekundarschule erhält man die Sekundarstufe I, die gymnasiale Maturitätsschule schliesst gleich mit der Sekundarstufe II ab. Dieser Abschluss kann nach der Sekundarschule auch mit einer Beruflichen Grundbildung oder Fachmittelschule erreicht werden und sich somit den Zugang zu Weiterbildungen der Tertiärstufe sichern. Je nach Gemeinde gibt es zwei (A, B) oder drei (A, B, C) Abteilungen der Sekundarschule. Die Entscheidung über die Einteilung wird üblicherweise direkt mit den Eltern am Elterngespräch getroffen. Die Beurteilung umfasst die schulischen Leistungen der Kinder, ihr Arbeits- und Lernverhalten, ihr Sozialverhalten sowie ihren Entwicklungsstand.
Wie sieht ein Stundenplan Sekundarschule aus?
Üblicherweise ist die Schule der Sekundarschule von Montag bis Freitag und am Mittwochnachmittag ist schulfrei. Es gibt Pflichtfächer, Wahlfächer und Freifächer. Die üblichen Fächer sind:
- Natur und Technik (NT)
- Deutsch
- Französisch
- Englisch
- Mathematik (Rechnen, Algebra, Geometrie)
- Räume, Zeiten, Gesellschaften (RZG)
- Medien und Informatik
- Projektunterricht
- Bewegung und Sport
- Wahlfach Gestalten
- Wahlfach berufliche Orientierung
Grundsätzlich unterrichten die Lehrerinnen und Lehrer gemäss dem Stundenplan. Sie können jedoch auch einzelne Fachbereiche abwechslungsweise zu Blöcken gruppieren und Unterrichtsprojekte durchführen. So können im Laufe eines Jahres alle Organisationsformen angewendet werden. Die Lehrpersonen achten aber darauf, dass sie die in der Lektionentafel vorgeschriebenen Anteile im Laufe des Schuljahres einhalten. Massgeblich ist die Erreichung der Lernziele bis zum Jahresende und zum Schulabschluss.
Was ist der Unterschied zwischen Primar- und Sekundarschule?
Der grösste Unterschied zwischen Primar- und Sekundarschule ist sicher die erhöhte Selbständigkeit. Man hat mehrere Lehrer für unterschiedliche Fächer (zwei bis vier Fächer pro Lehrer üblicherweise) und muss selbständiger lernen. In der Sekundarschule wird eine breitere Allgemeinbildung vermittelt, die auf das spätere Leben vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler lernen Verfahren zur Wissensaneignung und -Verarbeitung. Es gibt Raum für Persönlichkeitsentwicklung sowie der Förderung der Selbst- und Sozialkompetenz. Je nach Schulform wird in unterschiedlichen Leistungsniveaus unterrichtet, die auch gewechselt werden können. Häufig löst der Übertritt in die Sekundarschule Angst vor zu wenig Vorbildung, Zurechtkommen im grösseren Schulhaus und mit diversen Lehrpersonen, hohem Arbeitstempo und den Umgang mit neuen Schülern aus.
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