Pflegefachfrau: Ausbildung, Weiterbildung, Kurse
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Pflegefachfrau: Ein Beruf mit Perspektiven

Fragen und Antworten

Das Sprachniveau für die Pflegefachfrau-Ausbildung ist in der Regel B2. Das bedeutet: Sie sollten über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen, um sich zu unterhalten und zu lesen. Wer das Sprachniveau B2 erreicht hat, kann sich zu vielen Themen spontan und klar ausdrücken. Dieses Sprachniveau gilt jedoch nicht für alle Schulen, sondern kann individuell festgelegt werden - informieren Sie sich zur Sicherheit über die Anforderungen des jeweiligen Kurses.

Als Voraussetzungen zur Ausbildung zum Pflegefachmann HF / zur Pflegefachfrau HF gelten:

  • mindestens dreijährige berufliche Grundbildung (eidg. Fähigkeitszeugnis EFZ) oder Maturität (gymnasial, berufs- oder fachbezogen) oder gleichwertiger Ausweis
  • Eignungsabklärung (Aufnahmeverfahren)

Hinweis: Einige Schulen bieten einen verkürzten Bildungsgang für Personen mit ausreichender Vorbildung an.

Aber Achtung: Das eidg. Fähigkeitszeugnis als Fachmann Gesundheit / Fachfrau Gesundheit (FaGe) qualifiziert nicht automatisch für einen verkürzten Bildungsgang.

Weitere Informationen erteilen die Schulen. 

Eine Pflegefachfrau mit FH-Diplom hat folgende Aufgaben:

  • Pflegefachfrauen und -männer FH sind gemeinsam mit ihren Teams für eine professionelle Pflege von Menschen verantwortlich.
  • Mit ihrem vertieften Fachwissen übernehmen sie fachliche Leitungsaufgaben und gewährleisten Patientinnen und Patienten die bestmögliche Behandlung und Betreuung.
  • Als Pflegefachfrau FH arbeitet man im stationären, ambulanten oder spitalexternen Bereich, z.B. in den Fachbereichen Akutpflege, Psychiatrie, Pädiatrie oder Geriatrie.
  • In der Pflege versorgen Pflegefachleute FH Menschen jeden Alters. Sie erfassen systematisch den Pflegebedarf von Patientinnen und Patienten und berücksichtigen dabei neben ihrer psychischen und physischen Verfassung auch soziale, kulturelle, alters- und geschlechtsspezifische Aspekte sowie ethische Richtlinien.
  • Sie sichern als Fach- und Führungskräfte die Qualität der Pflege. Sie planen und dokumentieren die Pflegemassnahmen, führen die medizinischen Interventionen durch und lösen komplexe Problemstellungen, z. B. wenn sie Patientinnen und Patienten fremder Kulturen in schwierigen Situationen betreuen und beraten.
  • Die fachliche Entwicklung des ihnen unterstellten Personals wird von Pflegefachleute FH gewährleisten. Je nach Einsatzgebiet sind sie auch für die Ausbildung und Förderung von Lernenden zuständig.

Die Ausbildung für Pflegefachleute HF dauert drei Jahre in Vollzeit und drei bis vier Jahre berufsbegleitend, wobei eine mindestens 50-prozentige Beschäftigung in der Pflege nachgewiesen werden muss.

Wer bereits über einen Abschluss mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Fachmann Gesundheit oder Fachfrau Gesundheit verfügt, kann eine Verkürzung des Studiengangs zum Pflegefachmann HF / zur Pflegefachfrau HF beantragen.

Die Schulen geben hierzu detailliert Auskunft. 

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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.

Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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